Montag, 31. August 2009

Win XP von USB

Moin,

wie unter

http://onemininotebook.blogspot.com/search/label/Windows%20-%20Installation

beschrieben kann man vorgehen, um Win XP via USB-Stick auf das Netbook zu bekommen. Es geht aber auch anders, mit dem Tool WinToFlash.
Die genauere Beschreibung dazu findet ihr unter :

http://www.netbooknews.de/8850/wintoflash-bringt-windows-einfach-auf-den-usb-stick/

Danke an Netbooknews.de

Samstag, 29. August 2009

Ubuntu - Systempflege

In dem in Ubuntu 9.10, Codename Karmic Koala, enthaltenen Ubuntu Software Store will Canonical alle in Ubuntu enthaltenen Paketverwaltungen vereinigen. ,ff,

Die komplette Meldung gibt es auf www.pro-linux.de

Freitag, 21. August 2009

Opera Unite


Moin,

wie schon angedeutet, habe ich mich jetzt mit Opera Unite beschäftigt. Dies ist ein Service, mit dem man Dateien im Internet bereitstellen kann. Der eigene Browser fungiert quasi als Server. Für diese Funktion benötigt man einen Opera Snapshot, also eine aktuelle Entwicklerversion, da der Service erst in einer der späteren fertigen Versionen implementiert sein wird.
Hat man also die aktuelle Opera 10.10 Unite Snapshot Version installiert, kann man sich per Klick auf den entsprechenden Unite-Button bei dem Service anmelden. Man kann für jeden Computer einen Bereich angeben und entscheiden, wer alles darauf zugreifen darf. Den Link zu dem eigenen Bereich kann man dann an einen Freund schicken. Dieser kann darauf zugreifen und sich die Dateien angucken oder downloaden.
Allerdings nur, so lange man online ist. Die Dateien werden nämlich nicht auf dem Operaserver gespeichert, sondern nur von dort "verlinkt".
Hier gibt es wie immer die aktuelle Version :

http://my.opera.com/desktopteam/blog/

Fazit : Um mal eben eine Datei zu verschicken, die einem für E-Mail zu groß erscheint oder Fotos zu zeigen, die man nicht dauerhaft im Internet speichern möchte, ist Unite eine super Funktion.

Montag, 17. August 2009

Opera Funktionen


Moin,

wer kennt das Problem nicht, man benutzt mehrere PCs nebeneinander und hat nie die gleichen Lesezeichen, besuchten Seiten, ...
Da schafft Opera Abhilfe. Mit der Funktion Opera Link kann man mittels eines Opera Accounts (kostenfrei) seine entsprechenden Daten über den Operaserver synchronisieren. Und zwas alles automatisch. Zusätzlich bietet Opera nun noch eine Funktion, nämlich Opera Unite. Da fungiert der eigene PC als Server und mann kann Dateien bereitstellen. Dazu aber beim nächsten mal mehr.
Hier entlang zum Operasnapshot 10.0 Beta 3 :
http://my.opera.com/desktopteam/blog/
Für Ubuntu in den neuesten Versionen gibt es keine Version mehr. Das macht nichts, man kann die für Debian nehmen. Das funktioniert prima.

Freitag, 7. August 2009

Jolicloud

Moin,

ich habe den angepassten Kernel des www.a110wiki.de, welches schon in meinem Ubuntu werkelt, unter Jolicloud installiert. Von da an verhält sich Joli wie ein Standardubuntu. Das einzige Problem mit dem Kernel ist bei den beiden Buntus, dass ich manchmal Probleme mit dem Sound habe.
Ich habe die Wahl, 2.6.28er Kernel, WLAN, Sound, kein Cardreader, 2.6.29er Kernel WLAN, Cardreader, manchmal Soundprobleme.
Jetzt habe ich noch ein Joliupdate gemacht, welches den 2.6.30er Kernel mitbringt. Damit ist WLAN erstmal wieder ein echtes Problem, funktioniert nicht mehr.

Sonntag, 2. August 2009

Jolicloud





Moin,

nachdem Jolicloud als Livesystem super läuft, habe ich es installiert. Es ist eine ganz normale Ubuntuinstallation. Wer schon einmal Ubuntu installiert hat, bekommt hier also keine Probleme. Nach der Installation dann der Versuch meine SD-Card einzulegen, es funktioniert nicht. Die Karte wird nicht erkannt. Bei meiner Ubuntuinstallation mit angepasstem Kernel funktioniert es allerdings.
Jolicloud nutzt die Netbook-Remix-Oberfläche. Diese ist, aufgrund fehlender 3D-Unterstützung vermute ich, beim Umschalten zwischen den Kategorien sehr langsam. Wenn man ein Programm nutzt, ist dies allerdings kein Problem. Insgesamt fühlt sich Jolicloud bei mir etwas flüssiger an als Ubuntu 9.04 mit dem angepassten Kernel.
Aufgrund der langsamen Grafik bei der NBR Oberfläche, habe ich den Openchrome Grafiktreiber installiert, den ich hier :
http://onemininotebook.blogspot.com/2009/05/ubuntu-grafiktreiber-installieren.html
beschrieben habe. Das Ergebnis, die Oberfläche halte ich jetzt für etwas schneller.
Die Besonderheit von Jolicloud ist, dass man sich dort registrieren und kann und dann neben dem WLAN-Symbol ebenfalls ein Jolycloudsymbol erscheint. Klickt man dort drauf, erscheint eine Webbasierte Oberfläche zur Systemverwaltung. Von dort aus kann man das System aktualisieren, Programm installieren, den eigenen Account bearbeiten und noch einiges mehr. Wer mit dem Problem, dass der Kartenslot nicht funktioniert leben kann, für den ist Jolicloud ein gut nutzbares System, welches gut aussieht. Ob die Veränderungen eine Installation anstatt Ubuntu rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden.