Montag, 22. Juni 2009

Ubuntu - A150 Remix

Klammheimlich hat sich auf :

http://www.a110wiki.de/wiki/User:El.x.jtr0

eine erneuerte Version des Ubuntu 8.10 A110 Remixes ins Internet geschlichen. Die neue Version scheint jetzt auf dem kernel 2.6.30 zu basieren und weitere Verbesserungen zu beinhalten. Diesen Tip habe ich aus dem Forum von www.netbooknews.de.

Linux Moblin

Wer sich trotz der Treiberprobleme beim One A150 für Moblin interessiert, kann sich einen weiteren Test der Beta ansehen. Das Magazin Yalm hat sich unter anderem mit Moblin auseinander gesetzt. Den lesenswerten Bericht gibt es hier :

http://www.yalmagazine.org/homepage/yalm/aktuelles

Samstag, 20. Juni 2009

Ubuntu - Videoschnitt

Wenn man mit Linux Videos schneiden möchte, gibt es dafür geeignete Software. Unter Ubuntu lässt sich das Programm Avidemux einfach mit Synaptic installieren. Damit lassen sich auf ziemlich einfache Weise verschiedene Arten von Videos schneiden. Der "Cutbutler" lässt sich damit allerdings nicht nutzen. Schade. Der Vor- und Nachlauf sowie die Werbepausen muss man damit dann per Hand rausschneiden. Weitere Infos :

http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Avidemux

Weitere Infos zu Videoschnittprogrammen :

http://wiki.ubuntuusers.de/Videobearbeitung?highlight=avidemux

Donnerstag, 18. Juni 2009

Win - Videoschnitt

Wenn man die Filme von z.B. save.tv auf den Rechner kopiert hat, ist es ziemlich lästig, den Vor- bzw. Nachlauf immer scrollen zu müssen. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Werbepausen. Für diesen Fall gibt es eine sehr interessante Seite :

http://www.werbefrei.tv/

Dort kann man sich den Cutbutler downloaden und mittels Schnittmarken sehr einfach die Werbung aus den Filmen/Sendungen herausschneiden. Auf der Seite gibt es eine ausführliche Anleitung für den Videoschnitt mit den entsprechenden Programmen.

Ubuntu - Firewall

Ich weiß, ich weiß, das braucht man doch nicht. Ja ja. Wer seinen Computer aber nicht hinter einem Router hat, bzw. wechselnde Win-User möchten vielleicht doch eine benutzen. Für den Fall habe ich aus der LinuxUser 7/2009 einen Tip übernommen.
Es ist Gufw, welches einfach über Synaptic installiert werden kann. Dies ist eine grafische Bedienoberfläche für ufw, welches die Standardfirewall von Ubuntu ist. Dort kann man ziemlich einfach eingehenden Datenverkehr blockieren bzw. Regeln aufstellen, in denen man Ausnahmen konfiguriert.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Linux - Lesestoff

Jeden Monat erscheinen viele PC-Zeitschriften, so auch Linux-Zeitschriften. Ich finde, dass die ganz schön viel kosten. Die Linux New Media AG geht nun einen weiteren weg. Die Zeitschrift LinuxUser gibt es nun jeden Monat als gekürzte Digitalversion und das gratis. Wer sich für den LinuxUser Newsletter mit der (vorab) Version der LU interessiert, ist hier richtig :

http://www.linux-user.de/Community-Edition

Dienstag, 16. Juni 2009

Ubuntu - Downloadmanager

Wenn man die Filme von save.tv oder andere grössere Dateien aus dem Internet auf den Computer kopieren möchte, sollte man einen richtigen Downloadmanager nutzen. Für Firefoxuser empfiehlt sich, denke ich, downthemall (auch für Windows). Dieses Tool gibt es hier :

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/201

Der Vorteil ist, dass sich einstellen lässt, wieviele Downloads gleichzeitig laufen dürfen und die super Integration in Firefox. Z.B. Downloads mit einem Klick sind dann kein Problem mehr. Für Operauser gilt dies nicht, da es sich um eine reine Firefoxerweiterung handelt.
Der Downloadmanager von Opera ist zwar schon recht gut, mit manchen Servern läuft es aber nicht ganz rund. Dann nehme ich gwget, welches sich per Synaptic installieren lässt. Damit sind schnelle Downloads dann gar kein Problem mehr, falls der Downloadmanager von Opera mal nicht mag.

Sonntag, 14. Juni 2009

Onlinevideorecorder

Filme gucken macht Spaß. Selbst auf dem One A1xx. Da das Mininotebook kein Laufwerk hat, bietet es sich an, Filme aus "dem Netz" zu nehmen.
Das kann man z.B. mit www.save.tv realisieren. Ein Test dazu gibt es unter :

http://www.chip.de/artikel/Vergleich-Online-TV-Recorder-4_19454709.html

Einzige Einschränkung meinerseits, RTL funktioniert nicht. Der Rest der Sender aber schon. Sind die Filme aufgenommen, kann man sie downloaden oder als Stream angucken. Für Windows gibt es einen Downloadmanager.
Sehr schön ist bei save.tv auch die Möglichkeit, alle Folgen einer Serie automatisch aufnehmen zu können. Die Qualität der Aufnahmen ist zwar nicht DVD-Qualität, reicht zum Gucken aber vollkommen aus. Die Kosten für 5 Euro im Monat finde ich für den Service okay. Ich kann meine Filme an jedem Ort der Welt downloaden und dann gucken und habe auch an meinem Mininotebook immer mal einen Film dabei, um mich unterwegs unterhalten zu können.

Samstag, 13. Juni 2009

Ubuntu - mp3-Downloader

Ich habe schon vor geraumer Zeit angefangen, meine Musik im Netz zu kaufen. Wie uncool. Nee, finde ich nicht. Besonders, seit die Titel DRM-frei verkauft werden, finde ich es gut. Seit einiger Zeit verkauft nun auch Amazon.de Musik als Downloadware. Einzelne Titel kann man im Browser downloaden, ganze Alben müssen mit dem Downloader von Amazon heruntergeladen werden.
Dort gibt es, vorbildlich vorbildlich, Versionen für Win, Mac OS und für 4 Linuxdistributionen. Ich habe mich für die für Ubuntu 8.10 entschieden. Die läuft unter 9.04 problemlos. Dem Programm muss man eigentlich nur noch sagen, wo die Musik hin soll. Wenn man jetzt noch einen Account bei Amazon hat, kann man teilweise für schmales Geld Musik downloaden.

Ubuntu - Bilderverwaltung

Da ich einige meiner Bilder online stelle (öffentlich oder auch nicht), und dabei den Dienst von Google nutze, habe ich meine Bilder bisher dafür mit dem Programm Picasa von Google verwaltet. Damit kann man Bilder verwalten und bei Google online hochladen. Dies habe ich nun auch auf dem One Mininotebook A150 probiert und mir dafür Picasa von der entsprechenden Seite bei Google heruntergeladen. Ich habe sowohl die Version 3 (beta) als auch die letzte 2.7 probiert. Beide Versionen lassen sich problemlos installieren. Schön. Wenn ich die Programme versuche zu starten, friert der Rechner ein. Dies ist reproduzierbar. Da ich Programme mag, die einfach funktionieren, habe ich Picasa wieder von meinem Rechner entfernt. Schade.

Montag, 8. Juni 2009

Linux in a Nutshell - Deutsch

Wenn man eine wirkliche gute Befehlsreferenz für Linux gibt, dann empfinde ich Linux in a Nutshell als DIE Referenz.
Das gibt es zum Beispiel dort :

http://www.amazon.de/Linux-Nutshell-deutsche-Ausgabe-Siever/dp/3897211955

Ob man in den Befehlen von Linux nur etwas blättern möchte oder einen bestimmten Befehl sucht, hier findet man ihn. Schaut euch die Rezensionen im Internet an, da steht einiges drüber (z.B. www.amazon.de oder www.ciao.de).
Insgesamt sind es bei meinem Buch (ist schon etwas älter) über 400 Seiten Befehle und Erklärungen. Bei meinem Buch (wie gesagt schon ziemlich alt) sind es 14 Kapitel.

- Kapitel 1 - Linux-Benutzerbefehle
- Kapitel 2 - Die UNIX Shells : Ein Überblick
- Kapitel 3 - bash
- Kapitel 4 - csh und tcsh
- Kapitel 5 - Mustervergleiche
- Kapitel 6 - Der Editor Emacs
- Kapitel 7 - Der Editor vi
- Kapitel 8 - Der Editor ex
- Kapitel 9 - Der Editor sed
- Kapitel 10 - Die Skriptsprache gawk
- Kapitel 11 - Perl-Schnellübersicht
- Kapitel 12 - Überblick über die Befehle zum Programmieren
- Kapitel 13 - Überblick über System- und Netzwerkverwaltung
- Kapitel 14 - Befehle zur System- und Netzwerkverwaltung

Zusätzlich gibt es noch einen Index, damit man die benötigten Befehle schneller findet. Ein super Buch, um tiefer in Linux einzusteigen bzw. Linux etwas besser zu verstehen.

c't kompakt Linux

Aus dem Heiseverlag gibt es seit kurzer Zeit ein Linux Sonderheft.
Dieses Heft bezieht sich allgemein auf Linux, legt seinen Schwerpunkt allerdings auf Ubuntu 9.04.
Im Heft sind zwei DVDs enthalten, die eine mit Ubuntu 9.04 und die andere DVD mit Damn Small Linux, pure:dyne, Geexbox, Backtrack, Parted Magic, PCLinuxOS, XO-Live-CD, Qimo, Grml, Slax;
Das Heft beinhaltet folgende Themen :
- Ubuntu 9.04 - installieren und konfigurieren, flexibler Systemstart mit Upstart, das Dateisystem Ext4
- Know How - Die Shell, der Bootvorgang im Detail, automatische Hardwareerkennung, Fehler eingrenzen, Lösungen finden
- Tipps und Tricks - Kernel im Eigenbau, Linux auf dem Mac, Software RAID einrichten, VPN per SSH, hängende Systeme sicher ausschalten, gelöschte Dateien retten
- Multimedia - Sound und Video einrichten, die besten Tools, Videotelefonie mit Webcam und Headset, Linux als Videorecorder, Videoschnitt-Programme, Fotos mit Gimp verbessern, Gimp skripten, automatisierte Bildbearbeitung

Das Heft ist nicht komplett für den absoluten Einsteiger geeignet, man muss allerdings kein Profi sein, um die Themen zu verstehen. Für mich hat sich die Anschaffung gelohnt, ich habe das eine oder andere daraus gelernt.

Freitag, 5. Juni 2009

Ubuntu - Chrome


Wie unter

http://www.heise.de/newsticker/Google-Chrome-fuer-Linux-und-Mac-OS--/meldung/139936

zu lesen, hat google eine erste Alpha seines Browsers Chrome für Linux und Mac veröffentlicht. Ich habe mir die Version von

http://www.google.com/chrome/intl/en/eula_dev.html?dl=unstable_i386_deb

downgeloadet und installiert. Erster Eindruck, trotz einer Alphaversion läuft der Browser schon recht gut. Beim Scrollen und beim Seitenaufbau scheint er aber (noch?) langsamer als Opera 10 Beta zu sein. Außerdem fehlen einige nützliche Funktionen, die die Benutzung auf dem One A150 angenehmer machen. Viele Features funktionieren noch nicht, nach Tipps auf der Heiseseite soll Chrome aber noch nicht in einem "Produktivsystem" eingesetzt werden.

Ubuntu - Dateimanager im Terminal


Den Dateimanager Gnome Commander habe ich schon vorgestellt. Wer seinen Dateimanager lieber im Terminal betreiben möchte, bzw. einen Dateimanager auch gerne ohne Nutzung einer grafischen Bedieneroberfläche nutzen möchte, sollte sich den Midnight Commander einmal ansehen. Über Synaptic kann man sich das Paket "mc" installieren. Danach lässt sich der Commander im Terminal durch Eingabe von mc starten. Der Midnight Commander bietet die gleiche Funktionalität, wie auch der Gnome Commander, nur im Terminal. Alternativ kann der mc durch Eingabe sudo mc mit Rootrechten gestartet werden.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Ubuntu - Opera Update



Mein Browserfavorit wurde gerade upgedatet. Vielen Dank für den Hinweis an www.prolinux.de.

Hier ist der Artikel :

http://www.pro-linux.de/news/2009/14269.html

Dementsprechend habe ich mir von :

http://www.opera.com/browser/download/?ver=10.00b1

Die entsprechende Version installiert. Dafür brauchte ich die letzte Version nicht zu deinstallieren. Alle Einstellungen werden übernommen, nur ist Opera jetzt Englisch. Also habe ich mir von :

http://www.opera.com/download/languagefiles/

Die Deutsche Datei der Version 9.6 auf den Rechner kopiert. Diese Datei habe ich dann in den Ordner /usr/-share/opera/locale kopiert. Da man dafür Rootrechte benötigt, und ich dieses Tool sowieso gerne nutze, habe ich dafür den Gnome Commander genutzt. Unter -Datei-Gnome Commander als Administrator nutzen habe ich dann nach der Eingabe meines Passwortes die Möglichkeit gehabt, die Datei mit den entsprechenden Rechten zu kopieren. Anschließend habe ich in Opera unter -Preferences-General-Language-Details-Choose die gerade kopierte Datei ausgewählt. Ohne einen Neustart ist Opera gleich auf Deutsch umgestellt. Erste Auffälligkeit neben der Optik ist, dass das Scrollen in Opera noch besser geworden ist.
Bitte bedenken : Dies ist immer noch eine Betaversion und sollte auch so benutzt werden.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Ubuntu - O2 Surfstick 2

Wie schon beschrieben, habe ich mir den O2 Surfstick 2 geholt. Dieser Stick, der Huawei E160, wird unter Ubuntu 9.04 mit dem auf den A1xx zugeschnittenen Kernel wie folgt betrieben.
Nachdem Der Stick eingesteckt wird, startet ein Assistent des Networkmanagers. Wenn die jeweiligen Daten eingegeben sind (PIN, evtl. Zugangsdaten des Anbieters, falls der Anbieter nicht in der Liste ist), kann man auch schon online gehen, in dem man im Networkmanager die UMTS-Verbindung auswählt. Das war es auch schon, der Huawei E160 läuft ootb.

Win XP - O2 Surfstick 2

Ich habe mir vor einer Woche für kleines Geld bei O2 einen Surfstick geholt, um unterwegs online gehen zu können. Unter Win XP wird die O2 Software installiert. Die Software gibt es hier :

http://www.o2online.de/nw/support/downloads/software/surfstick2/index.html

Nachdem die Software installiert wurde (Stick dabei anstecken), kann es nach Eingabe der PIN auch schon losgehen. Nicht schlecht. Je nachdem wo man sich bewegt, ist die Downloadgeschwindigkeit mal besser mal schlechter, zum Surfen reicht es definitiv.

Intel Linux


Nachdem im Moment überall die Erwartungen zu dem Intel Linux Moblin so extrem steigen und auch Xandros und Canonical auf Moblin basierend etwas entwickeln wollen, habe ich mir Moblin mal angesehen. Es ist zwar für die Intelhardware und nicht für VIA vorgesehen, aber vielleicht läuft es ja.
Zuerst benötigt man die aktuelle .img Datei. Die bekommt zur Zeit von :

http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin

Um Moblin vom USB-Stick installieren oder starten zu können, muss es erstmal auf den Stick. Dazu kann man entweder der Anleitung von :

http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin/using-moblin-live-image

folgen, oder man installiert z.B. mittels Synaptic (unter Ubuntu) das Programm USB Imagewriter. Damit können natürlich später noch .img von anderen Distributionen installiert werden.

Damit ist es ein Leichtes, Moblin auf den USB-Stick zu bringen. Man sollte natürlich bedenken, dass es zur Zeit eine Betaversion ist, die man nutzt. Nach einem Neustart startet der A150 vom USB-Stick, Moblin startet. Nach der einen oder anderen Fehlermeldung (z.B. dass der Prozessor unbekannt ist) startet die Oberfläche von Moblin. Der erste Eindruck, man ist das langsam. Die Auflösung scheint 640x480 zu sein. Hässlich ist diese Software nicht, nur gewöhnungsbedürftig. Die vordefinierten Bereiche befinden sich am oberen Rand des Bildschirms, da hat sich wohl jemand ein klein wenig von Mac OS X inspirieren lassen. Es gibt Bereiche für Musik, Twitter, Chataccounts, WLAN, Kalender; Mein UMTS-Stick wird nicht erkannt, WLAN des A150 allerdings schon. Wer Intelstandardhardware einsetzt, für den lohnt sich bestimmt ein Blick auf diesen neuen Sprössling, für mich als VIA-User ist die Nutzung von Moblin ersteinmal so nicht zu machen.

Dienstag, 2. Juni 2009

Ubuntu - Opera Vollbild+Shortcuts


Wenn man Opera auf dem kleinen 7 Zoll Bildschirm betreibt, bietet es sich an, Opera im Vollbildmodus zu betreiben (an und aus durch F11). Dann hat man natürlich das Problem, dass die Tabs nicht mehr sichtbr sind. So muss man zum Navigieren immer aus dem Vollbildmodus heraus. Ich mache es so, dass ich mir das, was ich mir angucken möchte, in Tabs öffne (auch Mails). Dann kann man mittels der Shortcuts zwischen den Tabs hin- und her wechseln, Tabs schließen, ...
Die Shortcuts gibt es hier beschrieben :

http://help.opera.com/Linux/9.60/en/keyboard.html#single-key

Zusätzlich habe ich mir unter Extras-Einstellungen-Erweitert-Schnellzugriff die Einzel-Tastaturkürzel aktiviert. Damit kann ich jetzt z.B. mit der -1- und der -2- zwischen den Tabs hin- und her springen, mit dem -Z- zurück navigieren, ...
So lässt sich, mit der Einstellung "An Breite anpassen" und dem Vollbildmodus ziemlich komfortabel mit dem A150 surfen, ohne dass ich zu oft scrollen muss.

Generell : Opera verhält sich erstmal ganz anders, als man es von z.B. Firefox gewohnt ist. Man kann Opera allerdings bei fast allem so einstellen, dass das Verhalten für einen selbst angenehm ist.

Ubuntu - Dateimanager


Wer grössere Mengen an Dateien zwischen Ordnern und/oder z.B. der internen SSD/HDD und einer SD-Card bzw. USB-Sticks kopieren/verschieben möchte, stellt vermutlich fest, dass dies mit dem Standarddateimanager unter Ubuntu nicht besonders komfortabel ist. Es gibt dafür ein Tool, dass dies besser kann. Es ist der Gnome Commander. Wer unter Win/Dos mal mit dem Midnight Commander gearbeitet hat, findet sich sofort zurecht. Man hat ein zweigeteiltes Fenster, in dem man den Quell- und den Zielordner sieht. Dann kann mittels der F-Tasten Dateien löschen, kopieren usw.
Das Tool befindet sich in den Ubunturepositories und kann so einfach mit Synaptic installiert werden.

Montag, 1. Juni 2009

Ubuntu - Browser mit Darstellungsoptimierung


Wenn man sich Tests und Reviews von Netbooks durchliest, wird immer darauf hingewiesen, dass man beim Surfen oft scrollen muss, da der Bildschirm zu klein ist. Horizontales Scrollen ist nicht wirklich angenehm. Aber es geht besser.
Der etwas andere Browser bietet sowohl eine Einstellungsmöglichkeit, dass alle Seiten auf den kleinen Bildschirm angepasst werden, die aktuelle Beta des neuen Browsers bietet noch eine tolle Funktion. Wer öfter mit kleineren Bandbreiten zum Internet kämpft, wird dies zu schätzen wissen. Es ist der sogenannte Turbo. Damit werden die Internetseiten über den Proxy von Opera geschickt und alle Grafiken komprimiert. Darunter leidet zwar die Optik, mir macht dies aber nicht aus. Zusätzlich werden die Inhalte, die durch Plug-Ins gestartet werden blockiert, durch einen Klick werden die Inhalte dann allerdings geladen.
Ich bin sowohl mit dem Turbo (nutze ich manchmal) als auch mit der Darstellungsoptimierung (nutze ich auf fast allen Seiten) sehr zufrieden. Die Darstellungsoptimierung gibt es in jeder aktuellen Operaversion, den Turbo nur im aktuellen Snapshot der nächsten Version. Den gibt es hier :

http://snapshot.opera.com/unix/snapshot-4345/intel-linux/

Opera ist allerdings nicht nur ein Browser, in der Suite ist ein Mailprogramm und ein richtig guter Downloadmanager enthalten. Zusätzliche Widgets lassen weitere Funktionen zu.
Man beachte bitte, dass das Installieren von Software aus Fremdquellen Probleme mit der Stabilität des Systems nach sich ziehen kann.