Freitag, 29. Mai 2009

Ubuntu - Grafiktreiber installieren

Da der A150 von der Grafik nicht der Hammer ist, z.B. bei Videos, habe ich nach Tipp von el.x.jtr0 im Forum :

http://forum.eeepcnews.de/viewtopic.php?f=46&t=7288&st=0&sk=t&sd=a

folgenden Treiber per Doppelklick installiert und danach einen Neustart durchgeführt.

http://ppa.launchpad.net/ubuntu-x-swat/ ... 1_i386.deb

Der A150 fährt wieder normal hoch, es ist erstmal nichts zu bemerken. Scheinbar läuft das Scrollen in Opera besser, belastbar ist diese Aussage allerdings nicht.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Ubuntu - Problem mit Ruhezustand

Das einzige Problem, das ich zur Zeit bei Ubuntu ausmachen kann, ist der nicht funktionierende Ruhezustand. Also habe ich mich nmal wieder an die Tipps von :
http://www.a110wiki.de/wiki/User:El.x.jtr0
gehalten. Da man zum Bearbeiten Root-Rechte benötigt, habe ich im Terminal mit sudo gedit eine neue Textdatei erstellt, die ich an die entsprechende Stelle gespeichert habe. Da ich mir nicht sicher war, on nur der Text in der Datei so heissen muss bzw. welchen Namen die Datei tragen soll, ist der Name der Datei gleich mit dem Inhalt.
Direkt danach auf Fn und F2 gedrückt, schon geht der A150 in den Standbymode. Sehr schön.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Ubuntu - Meta Pakete

Wenn man bei Ubuntu einige nützliche Dateien installieren möchte, kann man manchmal Metapakete nutzen. Dies sind nach Thema zusammengefasste Dateizusammenstellungen. Man wählt also einen gewissen Suchbegriff aus und das Metapaket sorgt dafür, dass alle dazu gehörigen Pakete installiert werden. Zwei Metapakete habe ich installiert.
Unter System-Systemverwaltung-Synaptic Paketverwaltung im Suchfenster (Einstellung Name und Beschreibung) z.B. german meta, dann kann man z.B. language-support-de auswählen. Dies hat zur Folge, dass ganz viele Deutschdateien installiert werden. Zusätzlich habe ich noch das Paket ubuntu-restricted-extras installiert. Damit werden viele Codecs und weitere Zusätze installiert, wie z.B. zum Abspielen von Flashfilmen usw.

Montag, 25. Mai 2009

Ubuntu installieren

Bevor ich Ubuntu installiert habe, habe ich mir von www.ubuntuusers.de die aktuelle Version downgeloaded, auf der Site einfach den entsprechenden Links folgen. Ich habe die 9.04 Desktopversion genommen.
Während die .iso downgeloaded wird, installiere ich mir das Tool Unetbootin (gibt es für Win und für Ubuntu).
Win XP :
http://www.heise.de/software/download/unetbootin_universal_netboot_installer/56487
Ubuntu :
http://wiki.ubuntuusers.de/UNetbootin

Im Wiki von www.ubuntuusers.de ist die Handhabung sehr gut beschrieben.

Nach der Installation USB-Stick an den Rechner, Ubuntu mit Unetbootin auf den USB-Stick, wenn die Installation auf dem Stick abgeschlossen ist, wird der Rechner neu gestartet.
Danach startet der A150 vom USB Stick. Während des Starts von Ubuntu einfach den Anweisungen folgen, dann läuft Ubuntu bald vom Stick. Es ist vom Stick allerdings nicht so schnell, wie hinterher von HDD. Außerdem fehlen noch die richtigen Treiber. Wer jetzt Ubuntu installieren möchte, wählt die Datei für die Installation auf dem Desktop.
Die Installation ist quasi selbsterklärend, nur bei der Partitionierung muss man aufpassen. Ich wähle immer die benutzerdefinierte Partitionierung.
Die Windowspartition lass ich unangetastet, für Ubuntu nehme ich die Partitionen, die ich unter (Win XP von USB) beschrieben habe. Diesen Arbeitsschritt gaaanz vorsichtig angehen, sonst ist schnell alles dahin. Aber auch für diesen Arbeitsschritt bekommt man weitere Hilfe.
http://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot_Partitionierung?highlight=partitioni
Die Seite www.ubuntuusers.de ist für Ubuntu fast immer eine gute Hilfe. Bei der XP-Installation habe ich den Bereich für Ubuntu komplett nicht angetastet, das kommt jetzt erst.
Ist die Installation fertig, Rechner neu starten, USB-Stick entfernen, dann kommt der GRUB, das Auswahlmenü ob XP oder Ubuntu gestartet werden soll. Läuft Ubuntu, sollte der A150 per LAN mit dem Internet verbunden werden, damit man von
http://www.a110wiki.de/wiki/User:El.x.jtr0
die entsprechenden Dateien für den angepassten Kernel downloaden kann. Es sind die Dateien, die bei Xubuntu p.04 zu finden sind. Ist die geschehen (Anleitung im www-a110wiki.de), Rechner neustarten und Ubuntu starten. Wer Ubuntu noch nicht kennt, sollte sich jetzt mit der Bedienoberfläche anfreunden.
Tipps zu Ubuntu auf dem A1xx gibt es auch unter :
http://forum.eeepcnews.de/viewforum.php?f=46&sid=71065e26e4bee392f7d216e340d0b732
Die Seite www.a110wiki.de ist ebenfalls eine gute Anlaufstelle für A1xx Nutzer.
Jetzt hat man ein ziemlich gut unterstütztes Ubuntu auf dem kleinen Notebook. Was noch nicht funktioniert ist der Standbymodus, das regele ich nächstes mal.
WLAN, Sound, richtige Auflösung, LAN, Cardreader, alles funzt.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Win XP entschlacken

Win XP nutzt nach einer Standardinstallation viel zu viel Plstz einer Festplatte. Zumindest wenn man nur wenig Platz hat. Nach der Installation nutzt mein XP inkl. ein paar Dateien und Programmen 6,34 GB. Viel zu viel.
Folgendes habe ich getan :
1. Verkleinerung der Auslagerungsdatei : In der Systemsteuerung unter -System-Erweitert-Einstellungen habe ich die min. Größe der Auslagerungsdatei auf 50 MB eingestellt, die Obergrenze habe ich so gelassen wie sie war. XP startet jetzt mit nur noch 50 MB Auslagerungsdatei und vergrössert sie selbst nach Bedarf.
2. alte Win-Updatedateien entsorgen : Im Win-Explorer die Einstellung ändern, dass unsichtbare Dateien angezeigt werden. Im Windowsverzeichnis habe ich die Dateien $NTUninstall (gefolgt von einer Knowledge-Base-ID) gelöscht. Jetzt kann ich die Updates zwar nicht mehr deinstallieren, aber das ist okay. Die Datei/Ordner $hf_mig$ NICHT löschen!
3. Systemwiederherstellungsdatei entfernen : In der Systemsteuerung-System kann man die Datei (hat min 400MB) verkleinern, bzw. kann man die Funktion der Systemwiederherstellung ganz deaktivieren. Das habe ich gemacht, da ich die Funktion der Systemwiederherstellung noch nie genutzt habe.
Danach habe ich einen Neustart gemacht und es waren statt 6,34 noch 4,99 GB belegt.

Dienstag, 19. Mai 2009

Win XP von USB

Ich habe jetzt den A150 neu installiert. Die Festplattenaufteilung habe ich wie folgt gemacht. XP - 10GB, / - 10GB, /home - 30GB, SWAP - 1GB, frei - knapp 10GB
Gemäß einer Anleitung von
http://myeee.wordpress.com/2008/11/14/winsetupfromusb-windows-installation-vom-usb-stick/
habe ich mir das Tool
WinSetupFromUSB
auf meinen stationären PC installiert und den Inhalt von meiner XP CD in den entsprechenden Ordner kopiert. Aus der Zeitschrift .com habe ich den Tip, dass man mit dem Tool "magicaljellybean" die Seriennummer seines XP auslesen kann. Wer seine Seriennummer nicht mehr findet, kann sich die dann sichern.
Nachdem XP auf dem USB-Stick ist und ich die Anleitung GENAU gelesen habe, USB-Stick in den A150 und dann folgt ein Neustart. Gemäß Anleitung der entsprechenden Website habe ich XP installiert (auf der ersten Partition). Einfach nur an die Anleitung halten, dann klappt das. Nach dem Starten der Installation dauert es ca. 30 Minuten und XP ist installiert.
Danach habe ich den A150 per LAN ans Internet angeschlossen und von www.one.de die kompletten Treiber geladen. Nachdem ich die Treiber installiert habe, habe ich die kompletten Updates von Win XP installiert. Man das dauert. Danach habe ich dann noch Avira installiert. Der Rechner läuft gut, nur sollte man den XP-Start inklusive aller Schnittstellen und Programme abwarten. WLAN, Sound, SD-Kartenslot und die entsprechende Auflösung laufen jetzt.
Müsste ich noch mal XP auf einem Rechner installieren, würde ich wieder den Stick nehmen, nicht die CD.

Montag, 18. Mai 2009

Linux Einstieg

Ich habe mir ein Buch zum Thema Linux gegönnt. Es ist kein "High-End" Buch, sondern eines für Einsteiger. Es handelt sich um den "Nickles Linux Report". Diesen gibt es von 2007 sowohl neu (z.B. www.terrashop.de) als auch gebraucht (z.B. www.amazon.de) für mittlerweile unter 10 Euro. Mitte des Jahres erscheint zwar noch eine Neuauflage, über die kann ich aber noch nichts berichten.
Im Nickles Linux Report wird auf angenehme Art und Weise der Einstieg in Linux und der Unterschied zu Windows erklärt. Der Autor räumt mit dem einen oder anderen Vorurteil auf und erklärt anschaulich die Grundlagen anhand von praktischen Beispielen. Ich kann dieses Buch jedem Einsteiger nur empfehlen. Es liest sich leicht und verständlich und ist heiter geschrieben.

Sonntag, 17. Mai 2009

Linux Kurztests

Wenn man neben oder für Windows auf die Idee kommt, auf dem A150 Linux zu installieren, hat man natürlich die Qual der Wahl. Sucht man eine Distribution, die einfach nur funktioniert, oder möchte man viel selbst machen müssen? Für den Fall, dass man alles mögliche selbstmachen möchte (wenn ich die Zeit mal habe, mache ich es) bieten sich z.B. Gentoo oder Arch an. Da man unter Gentoo einen fleißigen Rechenknecht benötigt, um sich die Programme zu kompilieren, ist der C7 wohl nicht die erste Wahl. Bei Arch kann man hingegen die Programme aus Binärpaketen installieren, was die Sache erleichtert. Bei beiden Distributionen gibt es zwar auch andere Möglichkeiten, dies sollte aber die jeweils gängigste Methode sein. Bei Arch habe ich mir auch etwas genauer das Forum angeguckt, wo einen schnelle und fachkundige Hilfe erwartet.
www.archlinux.de
Möchte man eine Distribution, die normalerweise mehr für einen macht, ist für die meißten Computer die Auswahl gigantisch. Für den Mini nicht. Wenn man sich in den gängigen Medien umguckt, drängen sich nicht viele Distributionen auf, da der Mini One A150 relativ ungewöhnliche Hardware hat.
Ich habe verschiedene Versionen ausprobiert. Ubuntu, EasyPeasy, Mandriva, Presto, Arch, fluxflux-se, fluxflux-sl;

EasyPeasy :
Habe ich nicht installiert, sondern nur vom USB-Stick probiert. Der A fährt anstandslos hoch, dann kommt die Ubuntu NBR Oberfläche. Man man sieht das gut aus. WLAN wird auch erkannt, WLAN eingestellt, aber ich bekomme keine Verbindung. Das Problem muss ich später lösen. Viel schlimmer ist, dass die Oberfläche von EasyPeasy (vermutlich aufgrund benötigter 3D Funktionalität) wirklich zäääääh ist. Die Auflösung ist leider nur 640x480. Von der HDD wäre EasyPeasy zwar schneller, aber an dieser Distribution würde ich verzweifeln, obwohl es die für mich eindeutig schönste Oberfläche hat.

http://www.geteasypeasy.com/
http://ubuntuusers.de/

Mandriva :
Ich habe im Internet nach einer Erklärung gesucht, um Mandriva auf einen USB-Stick zu bringen. Es gibt zwar einige Erklärungen und Hilfen, aber wenn Unetbootin mit allen Distributionen zurecht kommt, doch wohl auch mit Mandriva. Das klappt auch. Nur leider fährt der Rechner nicht fertig hoch, er bleibt währenddessen stehen. Um einen ersten Überblick zu bekommen, scheidet Mandriva damit erstmal aus. Wenn der A150 richtig läuft, werde ich mich mit dem Problem näher befassen, da ich Mandriva eigentlich schön finde,

http://mandrivauser.de/
http://www.mandriva.com/

Presto :
siehe Erfahrungsbericht dazu

fluxflux :
Von fluxflux gibt es verschiedene Versionen. Die älteren basieren auf PCLinuxOS, die neueren basieren auf Slackware. Die älteren Versionen kann man auf
http://www.fluxflux.net/
downloaden. Wenn man die one-a110 Variante nimmt, macht der Mini echt Spaß. Der Kleine rennt und alles funktioniert (zumindest so weit ich beurteilen kann). Weitere Hilfe bekommt man über von dort verlinkte Hilfeseiten. Die neueren Versionen von fluxflux erhält man auf
http://www.lin2go.com/
Dort kann man die aktuelle Version laden und im Forum nach Hilfe suchen. Das Problem an der aktuellen Version ist allerdings, dass WLAN nicht vernünftig läuft. Für mich ist das ein k.o. Kriterium. Sehr schade, da die Version ansonsten sehr gut läuft. Dies ist allerdings ein Rückschritt verglichen mit vorher, die Köpfe hinter dem Projekt beschäftigen sich allerdings gerade mit dem Problem. Möchte man eine Version, die wirklich ootb läuft, sollte man NOCH zur älteren Variante greifen.

Ubuntu :
Nach dem Lesen verschiedener Foren und Hilfeseiten, habe ich mich entschlossen, die normale Ubuntu 9.04 zu installieren. Ubuntu installiert, neustarten, sieht gut aus. Auflösung bei 800x480, alles sieht gut aus. WLAN einstellen, kein Problem.
Dachte ich. Wie bei EasyPeasy wird zwar gemäß der Anzeige verbunden, es findet allerdings kein Datenaustausch statt. Blöd.
Naja, in einem netten Forum
http://forum.eeepcnews.de/
wurde ich von einem User darauf hingewiesen, dass er einen Kernel "gebaut" hat, der mein Problem behebt. Also seinem Link gefolgt und den Kernel von einer der verlinkten Seiten von
http://www.a110wiki.de/wiki/Main_Page
heruntergeladen. Downloaden, anklicken, Passwort eingeben, Neustart, fertig. Sound ist da, die 4 GB SD-Karte wird erkannt, WLAN konfigurieren, keine Verbindung. Hmmm. Die Verbindung musste ich einmal löschen und neu eingeben, seitdem funktioniert WLAN allerbest.

Fazit : Wer eine Linuxdistribution sucht, die auf dem One A150 ootb läuft, sollte zur Zeit eigentlich nur die ältere fluxflux Version nehmen. Wer sich zutraut, zwei Dateien unter Ubuntu zu installieren (nur anklicken), kann auch Ubuntu 9.04 nehmen.

Da ich meinen A150 in den nächsten Tagen neu / richtig installieren werde, setze ich mich demnächst mit Win XP Installation per USB-Stick auseinander.

Linux auf USB-Stick

Um verschiedene Lunuxversionen zu testen, empfiehlt es sich, zur Installation ein erprobtes Tool zu nehmen. Dieses heißt Unetbootin. Es gibt Versionen sowohl für Windows als auch für Linux.
Bei z.B. Ubuntu ist das Tool in den Repositories enthalten. Jetzt benötigt man noch eine .iso Datei der Linuxversion, welche man installieren möchte. Wenn man Unetbootin installiert und gestartet hat, kann man damit durch Auswahl der .iso und durch Auswahl des Pfades (der mindestens 1 GB große und leere USB-Stick) einen bootfähigen USB-Stick herstellen. Hat alles funktioniert, wird man zum Neustart aufgefordert. In meinem BIOS ist der USB-Stick in der Bootreihenfolge an Nr. 1, daher startet der A150 vom USB-Stick. Klappt dies nicht, während des Bootens bei Aufforderung F2 drücken, dann ist man im BIOS und kann die Bootreihenfolge entsprechend anpassen.
Der fertige USB-Stick verhält sich wie eine Live-CD. So kann man verschiedene Linuxversionen testen, welche einem am besten gefällt. Die meißten Versionen ermöglichen von diesem Medium auch eine Installation.
Für :
Ubuntu
http://wiki.ubuntuusers.de/UNetbootin
Linux und Windows allgemein
http://unetbootin.sourceforge.net/

Donnerstag, 14. Mai 2009

Presto

Moin,

ich habe Xandros Presto von http://www.prestomypc.com/ auf denA150 geladen. Es sind ca. 500MB. Nach einem Doppelklick installiert Presto sich wie ein normales Programm unter Win XP. Nach einem Neustart hat man dann die Möglichkeit, im Win XP Startmanager eines der beiden verfügbaren OS auszuwählen.
Während des ersten Hochfahrens sieht man eine CPU-Fehlermeldung, die hat aber erstmal keine Auswirkung. Danach kommt leider noch eine Fehlermeldung. Sie besagt, dass aufgrund der nicht unterstützten oder nicht korrekt erkannten Grafikkarte ein "generic X config file" erstellt wird. Nach Eingabe von "startx" startet dann die Bedieneroberfläche (nach jedem weiteren Start ohne die Eingabe von startx).
Der erste Eindruck, Presto hat einen sehr aufgeräumten Desktop. Dieser basiert auf xfce4.
Der normale Start dauert dann 40 - 45 Sekunden, das Herunterfahren 5 - 10 Sekunden.
Gut zu erkennen, der Bildschirm ist auf 640x480 eingestellt, was sich auch erstmal nicht beheben lässt. Auch wenn man in der xorg.conf die Einstellung ändert, ändert sich nichts. Vermutlich bedingt durch den vesa Treiber. Da aber Xandros Presto vermutlich auf Debian Lenny basiert, müsste eine Installation des entsprechenden Treibers machbar sein.
WLAN geht ootb, ein Rechtsklick auf den Netzwerkmanager und 2 Minuten später bin ich drin. Vorbildlich.
In mehr oder weniger unregelmäßigen Abständen kommt eine Aufforderung, die Vollversion zu kaufen, was ca. 20 US-Dollar kostet. Ohne den Key kann man Presto 1 Woche richtig nutzen.
Die gesamte Bedienung der Oberfläche läuft mit einer "Gedenksekunde", das macht aber nichts. Man kann trotzdem flüssig damit arbeiten. Möchte man tiefgreifendere Veränderungen vornehmen, muss nach Alt+F2 und dem Starten des Terminals der "xfce4-settings-manager" aufgerufen werden. Der ist, wie das ganze System,bisher in Englisch. Ob sich Presto auf Deutsch umstellen lässt? Bestimmt, aber probiert habe ich es nicht.
Vorinstalliert sind z.B. Firefox, Skype, ein IM, der Realplayer, Open Office und natürlich der AppStore. In dem kann verschiedenste Software mit einem Klick aus dem Store heraus installiert werden (auch kostenlose Software).
MPG-Dateien können mit dem RealPlayer abgespielt werden, Youtube ruckelt ziemlich stark.
Fazit : Wer XP vorinstalliert hat, für den kann Presto eine interessante Schnellstartvariante sein. Einzig die etwas komplizierte Variante, dass man nur über das Terminal an den Settingsmanager kommt und das Presto nicht "per Klick" auf Deutsch umgestellt werden kann, stört etwas.
Weitere Informationen (alles in Englischer Sprache) und die eine oder andere Hilfe gibt es unter :
http://www.prestomypc.com/forums/

Ich wende mich jetzt erstmal einer anderen Linuxdistribution zu, getestet wird erstmal EasyPeasy.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Das erste Einschalten, die erste Stunde

Gestern ist der One A150 bei mir angekommen. Fotos folgen noch. XP ist vorinstalliert, allerdings hat der Vorbesitzer den Rechner schon genutzt. Es sind einige (un)sinnige Programme installiert, darum kann ich zur Bootzeit noch keine verlässliche Aussage treffen. XP läuft ziemlich gut auf dem A150, nur parallele Arbeitsaufträge (z.B. das Starten von mehreren Programmen gleichzeitig) sollte man nicht erwarten.
Die Auflösung steht bei mir im Moment auf 800x600, lässt sich zur Zeit aber nicht besser anpassen. Weiteres zu dem Problem, nach einer Win Neuinstallation. Die werde ich nach dem Austesten einiger Tools vornehmen.
Als erstes setze ich mich mit Xandros Presto (Schnellstartlinux, welches neben bzw. unter XP installiert wird) auseinander. Die Wege der Installation und Konfiguration demnächst hier.

Sonntag, 10. Mai 2009

Antwort von One

Moin,

ich habe heute (am Sonntag, nicht schlecht für einen Support) eine Antwort von One bekommen. Da "ihr" Ubuntu auf unter anderem die SSD optimiert ist, lässt es sich von der Nutzung her nicht einfach auf den A150 mit 60 GB HDD übertragen, hat man mir geschrieben. Schade, dass ich keine bessere Auskunft bekommen habe. Also teste ich andere Versionen aus.

Freitag, 8. Mai 2009

Distributionen

Ich habe in den letzten zwei Tagen versucht herauszubekommen, welches Linux am häufigsten auf dem One A1xx genutzt wird, bzw. welches die Hardware gut unterstützt. Verlässliche Aussagen findet man im Internet leider kaum.
3 "Linuxe" kommen bei mir in die nähere Auswahl.

- Mandriva 2009.1
- Ubuntu 9.04 mit einem angepassten Kernel
- fluxflux, welches auf Slackware aufbaut

Zu allen drei Varianten demnächst mehr.

Bevor ich mich allerdings ans ausprobieren mache, warte ich noch auf Mails. Den Hersteller des Gerätes habe ich bezüglich des angepassten Ubuntus und Xandros bezüglich des Xandros Presto angeschrieben. Mal abwarten, was ich zu hören bekomme.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Vorfreude

Moin moin,

gestern habe ich den One A150 (vermutlich) erstanden. Die genaue Bezeichnung war bei der E-Bucht nicht vorgegeben, 1 GB RAM und 60 GB HDD deuten aber darauf hin. Das Geld ist angewiesen und nun heißt es warten. Wenn der Mini da ist, gibt es natürlich Bilder und eine erste Beschreibung.
Nach der Bestandsaufnahme soll auf dem Kleinen ein Linux installiert werden, da Linux mir persönlich eher zusagt, als Win XP.
Von Interesse kann dieser Blog auch für diejenigen sein, die ein One A110, One A115, One A120 oder One Mini 7L besitzen, da sich diese Geräte technisch sehr ähnlich sind.


Arne