Donnerstag, 24. September 2009

Mandriva

Moin,

wie unter

www.pro-linux.de

zu lesen, gibt es neuerdings eine auf Netbooks angepasste Mandrivaversion als Communityversion. Wie sich die Version mit dem One verträgt, schreibe ich in den nächsten Tagen.

Samstag, 5. September 2009

Opera 10 Final

Moin,

Opera 10 Final ist fertig.

Die Infos dazu gibt es wie immer auf der Opera Fansite :

http://opera-fansite.de/wiki/Hauptseite

Bei Problemen oder Fragen lohnt sich ein Blick auf :

http://opera-info.de/forum/index.php

Opera Unite ist leider noch nicht enthalten, kommt erst mit 10.10. Wer es dennoch nutzen möchte, sollte weiter Snapshots nutzen.

Montag, 31. August 2009

Win XP von USB

Moin,

wie unter

http://onemininotebook.blogspot.com/search/label/Windows%20-%20Installation

beschrieben kann man vorgehen, um Win XP via USB-Stick auf das Netbook zu bekommen. Es geht aber auch anders, mit dem Tool WinToFlash.
Die genauere Beschreibung dazu findet ihr unter :

http://www.netbooknews.de/8850/wintoflash-bringt-windows-einfach-auf-den-usb-stick/

Danke an Netbooknews.de

Samstag, 29. August 2009

Ubuntu - Systempflege

In dem in Ubuntu 9.10, Codename Karmic Koala, enthaltenen Ubuntu Software Store will Canonical alle in Ubuntu enthaltenen Paketverwaltungen vereinigen. ,ff,

Die komplette Meldung gibt es auf www.pro-linux.de

Freitag, 21. August 2009

Opera Unite


Moin,

wie schon angedeutet, habe ich mich jetzt mit Opera Unite beschäftigt. Dies ist ein Service, mit dem man Dateien im Internet bereitstellen kann. Der eigene Browser fungiert quasi als Server. Für diese Funktion benötigt man einen Opera Snapshot, also eine aktuelle Entwicklerversion, da der Service erst in einer der späteren fertigen Versionen implementiert sein wird.
Hat man also die aktuelle Opera 10.10 Unite Snapshot Version installiert, kann man sich per Klick auf den entsprechenden Unite-Button bei dem Service anmelden. Man kann für jeden Computer einen Bereich angeben und entscheiden, wer alles darauf zugreifen darf. Den Link zu dem eigenen Bereich kann man dann an einen Freund schicken. Dieser kann darauf zugreifen und sich die Dateien angucken oder downloaden.
Allerdings nur, so lange man online ist. Die Dateien werden nämlich nicht auf dem Operaserver gespeichert, sondern nur von dort "verlinkt".
Hier gibt es wie immer die aktuelle Version :

http://my.opera.com/desktopteam/blog/

Fazit : Um mal eben eine Datei zu verschicken, die einem für E-Mail zu groß erscheint oder Fotos zu zeigen, die man nicht dauerhaft im Internet speichern möchte, ist Unite eine super Funktion.

Montag, 17. August 2009

Opera Funktionen


Moin,

wer kennt das Problem nicht, man benutzt mehrere PCs nebeneinander und hat nie die gleichen Lesezeichen, besuchten Seiten, ...
Da schafft Opera Abhilfe. Mit der Funktion Opera Link kann man mittels eines Opera Accounts (kostenfrei) seine entsprechenden Daten über den Operaserver synchronisieren. Und zwas alles automatisch. Zusätzlich bietet Opera nun noch eine Funktion, nämlich Opera Unite. Da fungiert der eigene PC als Server und mann kann Dateien bereitstellen. Dazu aber beim nächsten mal mehr.
Hier entlang zum Operasnapshot 10.0 Beta 3 :
http://my.opera.com/desktopteam/blog/
Für Ubuntu in den neuesten Versionen gibt es keine Version mehr. Das macht nichts, man kann die für Debian nehmen. Das funktioniert prima.

Freitag, 7. August 2009

Jolicloud

Moin,

ich habe den angepassten Kernel des www.a110wiki.de, welches schon in meinem Ubuntu werkelt, unter Jolicloud installiert. Von da an verhält sich Joli wie ein Standardubuntu. Das einzige Problem mit dem Kernel ist bei den beiden Buntus, dass ich manchmal Probleme mit dem Sound habe.
Ich habe die Wahl, 2.6.28er Kernel, WLAN, Sound, kein Cardreader, 2.6.29er Kernel WLAN, Cardreader, manchmal Soundprobleme.
Jetzt habe ich noch ein Joliupdate gemacht, welches den 2.6.30er Kernel mitbringt. Damit ist WLAN erstmal wieder ein echtes Problem, funktioniert nicht mehr.

Sonntag, 2. August 2009

Jolicloud





Moin,

nachdem Jolicloud als Livesystem super läuft, habe ich es installiert. Es ist eine ganz normale Ubuntuinstallation. Wer schon einmal Ubuntu installiert hat, bekommt hier also keine Probleme. Nach der Installation dann der Versuch meine SD-Card einzulegen, es funktioniert nicht. Die Karte wird nicht erkannt. Bei meiner Ubuntuinstallation mit angepasstem Kernel funktioniert es allerdings.
Jolicloud nutzt die Netbook-Remix-Oberfläche. Diese ist, aufgrund fehlender 3D-Unterstützung vermute ich, beim Umschalten zwischen den Kategorien sehr langsam. Wenn man ein Programm nutzt, ist dies allerdings kein Problem. Insgesamt fühlt sich Jolicloud bei mir etwas flüssiger an als Ubuntu 9.04 mit dem angepassten Kernel.
Aufgrund der langsamen Grafik bei der NBR Oberfläche, habe ich den Openchrome Grafiktreiber installiert, den ich hier :
http://onemininotebook.blogspot.com/2009/05/ubuntu-grafiktreiber-installieren.html
beschrieben habe. Das Ergebnis, die Oberfläche halte ich jetzt für etwas schneller.
Die Besonderheit von Jolicloud ist, dass man sich dort registrieren und kann und dann neben dem WLAN-Symbol ebenfalls ein Jolycloudsymbol erscheint. Klickt man dort drauf, erscheint eine Webbasierte Oberfläche zur Systemverwaltung. Von dort aus kann man das System aktualisieren, Programm installieren, den eigenen Account bearbeiten und noch einiges mehr. Wer mit dem Problem, dass der Kartenslot nicht funktioniert leben kann, für den ist Jolicloud ein gut nutzbares System, welches gut aussieht. Ob die Veränderungen eine Installation anstatt Ubuntu rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Sonntag, 26. Juli 2009

Jolicloud

Moin moin,

ich habe mich vor einiger Zeit auf www.jolicloud.com registriert, um eine Testversion des neuen Netbook-OS zu bekommen. Dies basiert auf Ubuntu und ich wollte es mal probieren. In den letzten Tagen habe ich dann eine Einladung der Homepage bekommen.
Also habe ich mit die Private Alpha 2b heruntergeladen und mittels des Programms Ubuntu Image Writer auf einen USB-Stick gebracht. Danach ein Neustart, dann lief Jollycloud. Es nutzt die Netbookremix Oberfläche und bietet zusätzlich Programme, die unter einem Menüpunkt "Jollycloud" zusammengefasst sind. Das beste : WLAN läuft ootb. Das finde ich sehr bemerkenswert. Weitere Erläuterungen dazu in den nächsten Tagen.

Samstag, 25. Juli 2009

Zurück

Moin moin,

da ich erstmal alles hatte, was ich benötige, wenig interessante Neuerungen zu vernehmen waren und ich durch ein neues Thema gefesselt wurde (siehe Linkliste), hatte ich wenig Zeit und Muße, mich weiter mit meinem Blog auseinanderzusetzen.
Aber jetzt soll es weiter gehen.

Montag, 22. Juni 2009

Ubuntu - A150 Remix

Klammheimlich hat sich auf :

http://www.a110wiki.de/wiki/User:El.x.jtr0

eine erneuerte Version des Ubuntu 8.10 A110 Remixes ins Internet geschlichen. Die neue Version scheint jetzt auf dem kernel 2.6.30 zu basieren und weitere Verbesserungen zu beinhalten. Diesen Tip habe ich aus dem Forum von www.netbooknews.de.

Linux Moblin

Wer sich trotz der Treiberprobleme beim One A150 für Moblin interessiert, kann sich einen weiteren Test der Beta ansehen. Das Magazin Yalm hat sich unter anderem mit Moblin auseinander gesetzt. Den lesenswerten Bericht gibt es hier :

http://www.yalmagazine.org/homepage/yalm/aktuelles

Samstag, 20. Juni 2009

Ubuntu - Videoschnitt

Wenn man mit Linux Videos schneiden möchte, gibt es dafür geeignete Software. Unter Ubuntu lässt sich das Programm Avidemux einfach mit Synaptic installieren. Damit lassen sich auf ziemlich einfache Weise verschiedene Arten von Videos schneiden. Der "Cutbutler" lässt sich damit allerdings nicht nutzen. Schade. Der Vor- und Nachlauf sowie die Werbepausen muss man damit dann per Hand rausschneiden. Weitere Infos :

http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Avidemux

Weitere Infos zu Videoschnittprogrammen :

http://wiki.ubuntuusers.de/Videobearbeitung?highlight=avidemux

Donnerstag, 18. Juni 2009

Win - Videoschnitt

Wenn man die Filme von z.B. save.tv auf den Rechner kopiert hat, ist es ziemlich lästig, den Vor- bzw. Nachlauf immer scrollen zu müssen. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Werbepausen. Für diesen Fall gibt es eine sehr interessante Seite :

http://www.werbefrei.tv/

Dort kann man sich den Cutbutler downloaden und mittels Schnittmarken sehr einfach die Werbung aus den Filmen/Sendungen herausschneiden. Auf der Seite gibt es eine ausführliche Anleitung für den Videoschnitt mit den entsprechenden Programmen.

Ubuntu - Firewall

Ich weiß, ich weiß, das braucht man doch nicht. Ja ja. Wer seinen Computer aber nicht hinter einem Router hat, bzw. wechselnde Win-User möchten vielleicht doch eine benutzen. Für den Fall habe ich aus der LinuxUser 7/2009 einen Tip übernommen.
Es ist Gufw, welches einfach über Synaptic installiert werden kann. Dies ist eine grafische Bedienoberfläche für ufw, welches die Standardfirewall von Ubuntu ist. Dort kann man ziemlich einfach eingehenden Datenverkehr blockieren bzw. Regeln aufstellen, in denen man Ausnahmen konfiguriert.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Linux - Lesestoff

Jeden Monat erscheinen viele PC-Zeitschriften, so auch Linux-Zeitschriften. Ich finde, dass die ganz schön viel kosten. Die Linux New Media AG geht nun einen weiteren weg. Die Zeitschrift LinuxUser gibt es nun jeden Monat als gekürzte Digitalversion und das gratis. Wer sich für den LinuxUser Newsletter mit der (vorab) Version der LU interessiert, ist hier richtig :

http://www.linux-user.de/Community-Edition

Dienstag, 16. Juni 2009

Ubuntu - Downloadmanager

Wenn man die Filme von save.tv oder andere grössere Dateien aus dem Internet auf den Computer kopieren möchte, sollte man einen richtigen Downloadmanager nutzen. Für Firefoxuser empfiehlt sich, denke ich, downthemall (auch für Windows). Dieses Tool gibt es hier :

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/201

Der Vorteil ist, dass sich einstellen lässt, wieviele Downloads gleichzeitig laufen dürfen und die super Integration in Firefox. Z.B. Downloads mit einem Klick sind dann kein Problem mehr. Für Operauser gilt dies nicht, da es sich um eine reine Firefoxerweiterung handelt.
Der Downloadmanager von Opera ist zwar schon recht gut, mit manchen Servern läuft es aber nicht ganz rund. Dann nehme ich gwget, welches sich per Synaptic installieren lässt. Damit sind schnelle Downloads dann gar kein Problem mehr, falls der Downloadmanager von Opera mal nicht mag.

Sonntag, 14. Juni 2009

Onlinevideorecorder

Filme gucken macht Spaß. Selbst auf dem One A1xx. Da das Mininotebook kein Laufwerk hat, bietet es sich an, Filme aus "dem Netz" zu nehmen.
Das kann man z.B. mit www.save.tv realisieren. Ein Test dazu gibt es unter :

http://www.chip.de/artikel/Vergleich-Online-TV-Recorder-4_19454709.html

Einzige Einschränkung meinerseits, RTL funktioniert nicht. Der Rest der Sender aber schon. Sind die Filme aufgenommen, kann man sie downloaden oder als Stream angucken. Für Windows gibt es einen Downloadmanager.
Sehr schön ist bei save.tv auch die Möglichkeit, alle Folgen einer Serie automatisch aufnehmen zu können. Die Qualität der Aufnahmen ist zwar nicht DVD-Qualität, reicht zum Gucken aber vollkommen aus. Die Kosten für 5 Euro im Monat finde ich für den Service okay. Ich kann meine Filme an jedem Ort der Welt downloaden und dann gucken und habe auch an meinem Mininotebook immer mal einen Film dabei, um mich unterwegs unterhalten zu können.

Samstag, 13. Juni 2009

Ubuntu - mp3-Downloader

Ich habe schon vor geraumer Zeit angefangen, meine Musik im Netz zu kaufen. Wie uncool. Nee, finde ich nicht. Besonders, seit die Titel DRM-frei verkauft werden, finde ich es gut. Seit einiger Zeit verkauft nun auch Amazon.de Musik als Downloadware. Einzelne Titel kann man im Browser downloaden, ganze Alben müssen mit dem Downloader von Amazon heruntergeladen werden.
Dort gibt es, vorbildlich vorbildlich, Versionen für Win, Mac OS und für 4 Linuxdistributionen. Ich habe mich für die für Ubuntu 8.10 entschieden. Die läuft unter 9.04 problemlos. Dem Programm muss man eigentlich nur noch sagen, wo die Musik hin soll. Wenn man jetzt noch einen Account bei Amazon hat, kann man teilweise für schmales Geld Musik downloaden.

Ubuntu - Bilderverwaltung

Da ich einige meiner Bilder online stelle (öffentlich oder auch nicht), und dabei den Dienst von Google nutze, habe ich meine Bilder bisher dafür mit dem Programm Picasa von Google verwaltet. Damit kann man Bilder verwalten und bei Google online hochladen. Dies habe ich nun auch auf dem One Mininotebook A150 probiert und mir dafür Picasa von der entsprechenden Seite bei Google heruntergeladen. Ich habe sowohl die Version 3 (beta) als auch die letzte 2.7 probiert. Beide Versionen lassen sich problemlos installieren. Schön. Wenn ich die Programme versuche zu starten, friert der Rechner ein. Dies ist reproduzierbar. Da ich Programme mag, die einfach funktionieren, habe ich Picasa wieder von meinem Rechner entfernt. Schade.

Montag, 8. Juni 2009

Linux in a Nutshell - Deutsch

Wenn man eine wirkliche gute Befehlsreferenz für Linux gibt, dann empfinde ich Linux in a Nutshell als DIE Referenz.
Das gibt es zum Beispiel dort :

http://www.amazon.de/Linux-Nutshell-deutsche-Ausgabe-Siever/dp/3897211955

Ob man in den Befehlen von Linux nur etwas blättern möchte oder einen bestimmten Befehl sucht, hier findet man ihn. Schaut euch die Rezensionen im Internet an, da steht einiges drüber (z.B. www.amazon.de oder www.ciao.de).
Insgesamt sind es bei meinem Buch (ist schon etwas älter) über 400 Seiten Befehle und Erklärungen. Bei meinem Buch (wie gesagt schon ziemlich alt) sind es 14 Kapitel.

- Kapitel 1 - Linux-Benutzerbefehle
- Kapitel 2 - Die UNIX Shells : Ein Überblick
- Kapitel 3 - bash
- Kapitel 4 - csh und tcsh
- Kapitel 5 - Mustervergleiche
- Kapitel 6 - Der Editor Emacs
- Kapitel 7 - Der Editor vi
- Kapitel 8 - Der Editor ex
- Kapitel 9 - Der Editor sed
- Kapitel 10 - Die Skriptsprache gawk
- Kapitel 11 - Perl-Schnellübersicht
- Kapitel 12 - Überblick über die Befehle zum Programmieren
- Kapitel 13 - Überblick über System- und Netzwerkverwaltung
- Kapitel 14 - Befehle zur System- und Netzwerkverwaltung

Zusätzlich gibt es noch einen Index, damit man die benötigten Befehle schneller findet. Ein super Buch, um tiefer in Linux einzusteigen bzw. Linux etwas besser zu verstehen.

c't kompakt Linux

Aus dem Heiseverlag gibt es seit kurzer Zeit ein Linux Sonderheft.
Dieses Heft bezieht sich allgemein auf Linux, legt seinen Schwerpunkt allerdings auf Ubuntu 9.04.
Im Heft sind zwei DVDs enthalten, die eine mit Ubuntu 9.04 und die andere DVD mit Damn Small Linux, pure:dyne, Geexbox, Backtrack, Parted Magic, PCLinuxOS, XO-Live-CD, Qimo, Grml, Slax;
Das Heft beinhaltet folgende Themen :
- Ubuntu 9.04 - installieren und konfigurieren, flexibler Systemstart mit Upstart, das Dateisystem Ext4
- Know How - Die Shell, der Bootvorgang im Detail, automatische Hardwareerkennung, Fehler eingrenzen, Lösungen finden
- Tipps und Tricks - Kernel im Eigenbau, Linux auf dem Mac, Software RAID einrichten, VPN per SSH, hängende Systeme sicher ausschalten, gelöschte Dateien retten
- Multimedia - Sound und Video einrichten, die besten Tools, Videotelefonie mit Webcam und Headset, Linux als Videorecorder, Videoschnitt-Programme, Fotos mit Gimp verbessern, Gimp skripten, automatisierte Bildbearbeitung

Das Heft ist nicht komplett für den absoluten Einsteiger geeignet, man muss allerdings kein Profi sein, um die Themen zu verstehen. Für mich hat sich die Anschaffung gelohnt, ich habe das eine oder andere daraus gelernt.

Freitag, 5. Juni 2009

Ubuntu - Chrome


Wie unter

http://www.heise.de/newsticker/Google-Chrome-fuer-Linux-und-Mac-OS--/meldung/139936

zu lesen, hat google eine erste Alpha seines Browsers Chrome für Linux und Mac veröffentlicht. Ich habe mir die Version von

http://www.google.com/chrome/intl/en/eula_dev.html?dl=unstable_i386_deb

downgeloadet und installiert. Erster Eindruck, trotz einer Alphaversion läuft der Browser schon recht gut. Beim Scrollen und beim Seitenaufbau scheint er aber (noch?) langsamer als Opera 10 Beta zu sein. Außerdem fehlen einige nützliche Funktionen, die die Benutzung auf dem One A150 angenehmer machen. Viele Features funktionieren noch nicht, nach Tipps auf der Heiseseite soll Chrome aber noch nicht in einem "Produktivsystem" eingesetzt werden.

Ubuntu - Dateimanager im Terminal


Den Dateimanager Gnome Commander habe ich schon vorgestellt. Wer seinen Dateimanager lieber im Terminal betreiben möchte, bzw. einen Dateimanager auch gerne ohne Nutzung einer grafischen Bedieneroberfläche nutzen möchte, sollte sich den Midnight Commander einmal ansehen. Über Synaptic kann man sich das Paket "mc" installieren. Danach lässt sich der Commander im Terminal durch Eingabe von mc starten. Der Midnight Commander bietet die gleiche Funktionalität, wie auch der Gnome Commander, nur im Terminal. Alternativ kann der mc durch Eingabe sudo mc mit Rootrechten gestartet werden.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Ubuntu - Opera Update



Mein Browserfavorit wurde gerade upgedatet. Vielen Dank für den Hinweis an www.prolinux.de.

Hier ist der Artikel :

http://www.pro-linux.de/news/2009/14269.html

Dementsprechend habe ich mir von :

http://www.opera.com/browser/download/?ver=10.00b1

Die entsprechende Version installiert. Dafür brauchte ich die letzte Version nicht zu deinstallieren. Alle Einstellungen werden übernommen, nur ist Opera jetzt Englisch. Also habe ich mir von :

http://www.opera.com/download/languagefiles/

Die Deutsche Datei der Version 9.6 auf den Rechner kopiert. Diese Datei habe ich dann in den Ordner /usr/-share/opera/locale kopiert. Da man dafür Rootrechte benötigt, und ich dieses Tool sowieso gerne nutze, habe ich dafür den Gnome Commander genutzt. Unter -Datei-Gnome Commander als Administrator nutzen habe ich dann nach der Eingabe meines Passwortes die Möglichkeit gehabt, die Datei mit den entsprechenden Rechten zu kopieren. Anschließend habe ich in Opera unter -Preferences-General-Language-Details-Choose die gerade kopierte Datei ausgewählt. Ohne einen Neustart ist Opera gleich auf Deutsch umgestellt. Erste Auffälligkeit neben der Optik ist, dass das Scrollen in Opera noch besser geworden ist.
Bitte bedenken : Dies ist immer noch eine Betaversion und sollte auch so benutzt werden.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Ubuntu - O2 Surfstick 2

Wie schon beschrieben, habe ich mir den O2 Surfstick 2 geholt. Dieser Stick, der Huawei E160, wird unter Ubuntu 9.04 mit dem auf den A1xx zugeschnittenen Kernel wie folgt betrieben.
Nachdem Der Stick eingesteckt wird, startet ein Assistent des Networkmanagers. Wenn die jeweiligen Daten eingegeben sind (PIN, evtl. Zugangsdaten des Anbieters, falls der Anbieter nicht in der Liste ist), kann man auch schon online gehen, in dem man im Networkmanager die UMTS-Verbindung auswählt. Das war es auch schon, der Huawei E160 läuft ootb.

Win XP - O2 Surfstick 2

Ich habe mir vor einer Woche für kleines Geld bei O2 einen Surfstick geholt, um unterwegs online gehen zu können. Unter Win XP wird die O2 Software installiert. Die Software gibt es hier :

http://www.o2online.de/nw/support/downloads/software/surfstick2/index.html

Nachdem die Software installiert wurde (Stick dabei anstecken), kann es nach Eingabe der PIN auch schon losgehen. Nicht schlecht. Je nachdem wo man sich bewegt, ist die Downloadgeschwindigkeit mal besser mal schlechter, zum Surfen reicht es definitiv.

Intel Linux


Nachdem im Moment überall die Erwartungen zu dem Intel Linux Moblin so extrem steigen und auch Xandros und Canonical auf Moblin basierend etwas entwickeln wollen, habe ich mir Moblin mal angesehen. Es ist zwar für die Intelhardware und nicht für VIA vorgesehen, aber vielleicht läuft es ja.
Zuerst benötigt man die aktuelle .img Datei. Die bekommt zur Zeit von :

http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin

Um Moblin vom USB-Stick installieren oder starten zu können, muss es erstmal auf den Stick. Dazu kann man entweder der Anleitung von :

http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin/using-moblin-live-image

folgen, oder man installiert z.B. mittels Synaptic (unter Ubuntu) das Programm USB Imagewriter. Damit können natürlich später noch .img von anderen Distributionen installiert werden.

Damit ist es ein Leichtes, Moblin auf den USB-Stick zu bringen. Man sollte natürlich bedenken, dass es zur Zeit eine Betaversion ist, die man nutzt. Nach einem Neustart startet der A150 vom USB-Stick, Moblin startet. Nach der einen oder anderen Fehlermeldung (z.B. dass der Prozessor unbekannt ist) startet die Oberfläche von Moblin. Der erste Eindruck, man ist das langsam. Die Auflösung scheint 640x480 zu sein. Hässlich ist diese Software nicht, nur gewöhnungsbedürftig. Die vordefinierten Bereiche befinden sich am oberen Rand des Bildschirms, da hat sich wohl jemand ein klein wenig von Mac OS X inspirieren lassen. Es gibt Bereiche für Musik, Twitter, Chataccounts, WLAN, Kalender; Mein UMTS-Stick wird nicht erkannt, WLAN des A150 allerdings schon. Wer Intelstandardhardware einsetzt, für den lohnt sich bestimmt ein Blick auf diesen neuen Sprössling, für mich als VIA-User ist die Nutzung von Moblin ersteinmal so nicht zu machen.

Dienstag, 2. Juni 2009

Ubuntu - Opera Vollbild+Shortcuts


Wenn man Opera auf dem kleinen 7 Zoll Bildschirm betreibt, bietet es sich an, Opera im Vollbildmodus zu betreiben (an und aus durch F11). Dann hat man natürlich das Problem, dass die Tabs nicht mehr sichtbr sind. So muss man zum Navigieren immer aus dem Vollbildmodus heraus. Ich mache es so, dass ich mir das, was ich mir angucken möchte, in Tabs öffne (auch Mails). Dann kann man mittels der Shortcuts zwischen den Tabs hin- und her wechseln, Tabs schließen, ...
Die Shortcuts gibt es hier beschrieben :

http://help.opera.com/Linux/9.60/en/keyboard.html#single-key

Zusätzlich habe ich mir unter Extras-Einstellungen-Erweitert-Schnellzugriff die Einzel-Tastaturkürzel aktiviert. Damit kann ich jetzt z.B. mit der -1- und der -2- zwischen den Tabs hin- und her springen, mit dem -Z- zurück navigieren, ...
So lässt sich, mit der Einstellung "An Breite anpassen" und dem Vollbildmodus ziemlich komfortabel mit dem A150 surfen, ohne dass ich zu oft scrollen muss.

Generell : Opera verhält sich erstmal ganz anders, als man es von z.B. Firefox gewohnt ist. Man kann Opera allerdings bei fast allem so einstellen, dass das Verhalten für einen selbst angenehm ist.

Ubuntu - Dateimanager


Wer grössere Mengen an Dateien zwischen Ordnern und/oder z.B. der internen SSD/HDD und einer SD-Card bzw. USB-Sticks kopieren/verschieben möchte, stellt vermutlich fest, dass dies mit dem Standarddateimanager unter Ubuntu nicht besonders komfortabel ist. Es gibt dafür ein Tool, dass dies besser kann. Es ist der Gnome Commander. Wer unter Win/Dos mal mit dem Midnight Commander gearbeitet hat, findet sich sofort zurecht. Man hat ein zweigeteiltes Fenster, in dem man den Quell- und den Zielordner sieht. Dann kann mittels der F-Tasten Dateien löschen, kopieren usw.
Das Tool befindet sich in den Ubunturepositories und kann so einfach mit Synaptic installiert werden.

Montag, 1. Juni 2009

Ubuntu - Browser mit Darstellungsoptimierung


Wenn man sich Tests und Reviews von Netbooks durchliest, wird immer darauf hingewiesen, dass man beim Surfen oft scrollen muss, da der Bildschirm zu klein ist. Horizontales Scrollen ist nicht wirklich angenehm. Aber es geht besser.
Der etwas andere Browser bietet sowohl eine Einstellungsmöglichkeit, dass alle Seiten auf den kleinen Bildschirm angepasst werden, die aktuelle Beta des neuen Browsers bietet noch eine tolle Funktion. Wer öfter mit kleineren Bandbreiten zum Internet kämpft, wird dies zu schätzen wissen. Es ist der sogenannte Turbo. Damit werden die Internetseiten über den Proxy von Opera geschickt und alle Grafiken komprimiert. Darunter leidet zwar die Optik, mir macht dies aber nicht aus. Zusätzlich werden die Inhalte, die durch Plug-Ins gestartet werden blockiert, durch einen Klick werden die Inhalte dann allerdings geladen.
Ich bin sowohl mit dem Turbo (nutze ich manchmal) als auch mit der Darstellungsoptimierung (nutze ich auf fast allen Seiten) sehr zufrieden. Die Darstellungsoptimierung gibt es in jeder aktuellen Operaversion, den Turbo nur im aktuellen Snapshot der nächsten Version. Den gibt es hier :

http://snapshot.opera.com/unix/snapshot-4345/intel-linux/

Opera ist allerdings nicht nur ein Browser, in der Suite ist ein Mailprogramm und ein richtig guter Downloadmanager enthalten. Zusätzliche Widgets lassen weitere Funktionen zu.
Man beachte bitte, dass das Installieren von Software aus Fremdquellen Probleme mit der Stabilität des Systems nach sich ziehen kann.

Freitag, 29. Mai 2009

Ubuntu - Grafiktreiber installieren

Da der A150 von der Grafik nicht der Hammer ist, z.B. bei Videos, habe ich nach Tipp von el.x.jtr0 im Forum :

http://forum.eeepcnews.de/viewtopic.php?f=46&t=7288&st=0&sk=t&sd=a

folgenden Treiber per Doppelklick installiert und danach einen Neustart durchgeführt.

http://ppa.launchpad.net/ubuntu-x-swat/ ... 1_i386.deb

Der A150 fährt wieder normal hoch, es ist erstmal nichts zu bemerken. Scheinbar läuft das Scrollen in Opera besser, belastbar ist diese Aussage allerdings nicht.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Ubuntu - Problem mit Ruhezustand

Das einzige Problem, das ich zur Zeit bei Ubuntu ausmachen kann, ist der nicht funktionierende Ruhezustand. Also habe ich mich nmal wieder an die Tipps von :
http://www.a110wiki.de/wiki/User:El.x.jtr0
gehalten. Da man zum Bearbeiten Root-Rechte benötigt, habe ich im Terminal mit sudo gedit eine neue Textdatei erstellt, die ich an die entsprechende Stelle gespeichert habe. Da ich mir nicht sicher war, on nur der Text in der Datei so heissen muss bzw. welchen Namen die Datei tragen soll, ist der Name der Datei gleich mit dem Inhalt.
Direkt danach auf Fn und F2 gedrückt, schon geht der A150 in den Standbymode. Sehr schön.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Ubuntu - Meta Pakete

Wenn man bei Ubuntu einige nützliche Dateien installieren möchte, kann man manchmal Metapakete nutzen. Dies sind nach Thema zusammengefasste Dateizusammenstellungen. Man wählt also einen gewissen Suchbegriff aus und das Metapaket sorgt dafür, dass alle dazu gehörigen Pakete installiert werden. Zwei Metapakete habe ich installiert.
Unter System-Systemverwaltung-Synaptic Paketverwaltung im Suchfenster (Einstellung Name und Beschreibung) z.B. german meta, dann kann man z.B. language-support-de auswählen. Dies hat zur Folge, dass ganz viele Deutschdateien installiert werden. Zusätzlich habe ich noch das Paket ubuntu-restricted-extras installiert. Damit werden viele Codecs und weitere Zusätze installiert, wie z.B. zum Abspielen von Flashfilmen usw.

Montag, 25. Mai 2009

Ubuntu installieren

Bevor ich Ubuntu installiert habe, habe ich mir von www.ubuntuusers.de die aktuelle Version downgeloaded, auf der Site einfach den entsprechenden Links folgen. Ich habe die 9.04 Desktopversion genommen.
Während die .iso downgeloaded wird, installiere ich mir das Tool Unetbootin (gibt es für Win und für Ubuntu).
Win XP :
http://www.heise.de/software/download/unetbootin_universal_netboot_installer/56487
Ubuntu :
http://wiki.ubuntuusers.de/UNetbootin

Im Wiki von www.ubuntuusers.de ist die Handhabung sehr gut beschrieben.

Nach der Installation USB-Stick an den Rechner, Ubuntu mit Unetbootin auf den USB-Stick, wenn die Installation auf dem Stick abgeschlossen ist, wird der Rechner neu gestartet.
Danach startet der A150 vom USB Stick. Während des Starts von Ubuntu einfach den Anweisungen folgen, dann läuft Ubuntu bald vom Stick. Es ist vom Stick allerdings nicht so schnell, wie hinterher von HDD. Außerdem fehlen noch die richtigen Treiber. Wer jetzt Ubuntu installieren möchte, wählt die Datei für die Installation auf dem Desktop.
Die Installation ist quasi selbsterklärend, nur bei der Partitionierung muss man aufpassen. Ich wähle immer die benutzerdefinierte Partitionierung.
Die Windowspartition lass ich unangetastet, für Ubuntu nehme ich die Partitionen, die ich unter (Win XP von USB) beschrieben habe. Diesen Arbeitsschritt gaaanz vorsichtig angehen, sonst ist schnell alles dahin. Aber auch für diesen Arbeitsschritt bekommt man weitere Hilfe.
http://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot_Partitionierung?highlight=partitioni
Die Seite www.ubuntuusers.de ist für Ubuntu fast immer eine gute Hilfe. Bei der XP-Installation habe ich den Bereich für Ubuntu komplett nicht angetastet, das kommt jetzt erst.
Ist die Installation fertig, Rechner neu starten, USB-Stick entfernen, dann kommt der GRUB, das Auswahlmenü ob XP oder Ubuntu gestartet werden soll. Läuft Ubuntu, sollte der A150 per LAN mit dem Internet verbunden werden, damit man von
http://www.a110wiki.de/wiki/User:El.x.jtr0
die entsprechenden Dateien für den angepassten Kernel downloaden kann. Es sind die Dateien, die bei Xubuntu p.04 zu finden sind. Ist die geschehen (Anleitung im www-a110wiki.de), Rechner neustarten und Ubuntu starten. Wer Ubuntu noch nicht kennt, sollte sich jetzt mit der Bedienoberfläche anfreunden.
Tipps zu Ubuntu auf dem A1xx gibt es auch unter :
http://forum.eeepcnews.de/viewforum.php?f=46&sid=71065e26e4bee392f7d216e340d0b732
Die Seite www.a110wiki.de ist ebenfalls eine gute Anlaufstelle für A1xx Nutzer.
Jetzt hat man ein ziemlich gut unterstütztes Ubuntu auf dem kleinen Notebook. Was noch nicht funktioniert ist der Standbymodus, das regele ich nächstes mal.
WLAN, Sound, richtige Auflösung, LAN, Cardreader, alles funzt.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Win XP entschlacken

Win XP nutzt nach einer Standardinstallation viel zu viel Plstz einer Festplatte. Zumindest wenn man nur wenig Platz hat. Nach der Installation nutzt mein XP inkl. ein paar Dateien und Programmen 6,34 GB. Viel zu viel.
Folgendes habe ich getan :
1. Verkleinerung der Auslagerungsdatei : In der Systemsteuerung unter -System-Erweitert-Einstellungen habe ich die min. Größe der Auslagerungsdatei auf 50 MB eingestellt, die Obergrenze habe ich so gelassen wie sie war. XP startet jetzt mit nur noch 50 MB Auslagerungsdatei und vergrössert sie selbst nach Bedarf.
2. alte Win-Updatedateien entsorgen : Im Win-Explorer die Einstellung ändern, dass unsichtbare Dateien angezeigt werden. Im Windowsverzeichnis habe ich die Dateien $NTUninstall (gefolgt von einer Knowledge-Base-ID) gelöscht. Jetzt kann ich die Updates zwar nicht mehr deinstallieren, aber das ist okay. Die Datei/Ordner $hf_mig$ NICHT löschen!
3. Systemwiederherstellungsdatei entfernen : In der Systemsteuerung-System kann man die Datei (hat min 400MB) verkleinern, bzw. kann man die Funktion der Systemwiederherstellung ganz deaktivieren. Das habe ich gemacht, da ich die Funktion der Systemwiederherstellung noch nie genutzt habe.
Danach habe ich einen Neustart gemacht und es waren statt 6,34 noch 4,99 GB belegt.

Dienstag, 19. Mai 2009

Win XP von USB

Ich habe jetzt den A150 neu installiert. Die Festplattenaufteilung habe ich wie folgt gemacht. XP - 10GB, / - 10GB, /home - 30GB, SWAP - 1GB, frei - knapp 10GB
Gemäß einer Anleitung von
http://myeee.wordpress.com/2008/11/14/winsetupfromusb-windows-installation-vom-usb-stick/
habe ich mir das Tool
WinSetupFromUSB
auf meinen stationären PC installiert und den Inhalt von meiner XP CD in den entsprechenden Ordner kopiert. Aus der Zeitschrift .com habe ich den Tip, dass man mit dem Tool "magicaljellybean" die Seriennummer seines XP auslesen kann. Wer seine Seriennummer nicht mehr findet, kann sich die dann sichern.
Nachdem XP auf dem USB-Stick ist und ich die Anleitung GENAU gelesen habe, USB-Stick in den A150 und dann folgt ein Neustart. Gemäß Anleitung der entsprechenden Website habe ich XP installiert (auf der ersten Partition). Einfach nur an die Anleitung halten, dann klappt das. Nach dem Starten der Installation dauert es ca. 30 Minuten und XP ist installiert.
Danach habe ich den A150 per LAN ans Internet angeschlossen und von www.one.de die kompletten Treiber geladen. Nachdem ich die Treiber installiert habe, habe ich die kompletten Updates von Win XP installiert. Man das dauert. Danach habe ich dann noch Avira installiert. Der Rechner läuft gut, nur sollte man den XP-Start inklusive aller Schnittstellen und Programme abwarten. WLAN, Sound, SD-Kartenslot und die entsprechende Auflösung laufen jetzt.
Müsste ich noch mal XP auf einem Rechner installieren, würde ich wieder den Stick nehmen, nicht die CD.

Montag, 18. Mai 2009

Linux Einstieg

Ich habe mir ein Buch zum Thema Linux gegönnt. Es ist kein "High-End" Buch, sondern eines für Einsteiger. Es handelt sich um den "Nickles Linux Report". Diesen gibt es von 2007 sowohl neu (z.B. www.terrashop.de) als auch gebraucht (z.B. www.amazon.de) für mittlerweile unter 10 Euro. Mitte des Jahres erscheint zwar noch eine Neuauflage, über die kann ich aber noch nichts berichten.
Im Nickles Linux Report wird auf angenehme Art und Weise der Einstieg in Linux und der Unterschied zu Windows erklärt. Der Autor räumt mit dem einen oder anderen Vorurteil auf und erklärt anschaulich die Grundlagen anhand von praktischen Beispielen. Ich kann dieses Buch jedem Einsteiger nur empfehlen. Es liest sich leicht und verständlich und ist heiter geschrieben.

Sonntag, 17. Mai 2009

Linux Kurztests

Wenn man neben oder für Windows auf die Idee kommt, auf dem A150 Linux zu installieren, hat man natürlich die Qual der Wahl. Sucht man eine Distribution, die einfach nur funktioniert, oder möchte man viel selbst machen müssen? Für den Fall, dass man alles mögliche selbstmachen möchte (wenn ich die Zeit mal habe, mache ich es) bieten sich z.B. Gentoo oder Arch an. Da man unter Gentoo einen fleißigen Rechenknecht benötigt, um sich die Programme zu kompilieren, ist der C7 wohl nicht die erste Wahl. Bei Arch kann man hingegen die Programme aus Binärpaketen installieren, was die Sache erleichtert. Bei beiden Distributionen gibt es zwar auch andere Möglichkeiten, dies sollte aber die jeweils gängigste Methode sein. Bei Arch habe ich mir auch etwas genauer das Forum angeguckt, wo einen schnelle und fachkundige Hilfe erwartet.
www.archlinux.de
Möchte man eine Distribution, die normalerweise mehr für einen macht, ist für die meißten Computer die Auswahl gigantisch. Für den Mini nicht. Wenn man sich in den gängigen Medien umguckt, drängen sich nicht viele Distributionen auf, da der Mini One A150 relativ ungewöhnliche Hardware hat.
Ich habe verschiedene Versionen ausprobiert. Ubuntu, EasyPeasy, Mandriva, Presto, Arch, fluxflux-se, fluxflux-sl;

EasyPeasy :
Habe ich nicht installiert, sondern nur vom USB-Stick probiert. Der A fährt anstandslos hoch, dann kommt die Ubuntu NBR Oberfläche. Man man sieht das gut aus. WLAN wird auch erkannt, WLAN eingestellt, aber ich bekomme keine Verbindung. Das Problem muss ich später lösen. Viel schlimmer ist, dass die Oberfläche von EasyPeasy (vermutlich aufgrund benötigter 3D Funktionalität) wirklich zäääääh ist. Die Auflösung ist leider nur 640x480. Von der HDD wäre EasyPeasy zwar schneller, aber an dieser Distribution würde ich verzweifeln, obwohl es die für mich eindeutig schönste Oberfläche hat.

http://www.geteasypeasy.com/
http://ubuntuusers.de/

Mandriva :
Ich habe im Internet nach einer Erklärung gesucht, um Mandriva auf einen USB-Stick zu bringen. Es gibt zwar einige Erklärungen und Hilfen, aber wenn Unetbootin mit allen Distributionen zurecht kommt, doch wohl auch mit Mandriva. Das klappt auch. Nur leider fährt der Rechner nicht fertig hoch, er bleibt währenddessen stehen. Um einen ersten Überblick zu bekommen, scheidet Mandriva damit erstmal aus. Wenn der A150 richtig läuft, werde ich mich mit dem Problem näher befassen, da ich Mandriva eigentlich schön finde,

http://mandrivauser.de/
http://www.mandriva.com/

Presto :
siehe Erfahrungsbericht dazu

fluxflux :
Von fluxflux gibt es verschiedene Versionen. Die älteren basieren auf PCLinuxOS, die neueren basieren auf Slackware. Die älteren Versionen kann man auf
http://www.fluxflux.net/
downloaden. Wenn man die one-a110 Variante nimmt, macht der Mini echt Spaß. Der Kleine rennt und alles funktioniert (zumindest so weit ich beurteilen kann). Weitere Hilfe bekommt man über von dort verlinkte Hilfeseiten. Die neueren Versionen von fluxflux erhält man auf
http://www.lin2go.com/
Dort kann man die aktuelle Version laden und im Forum nach Hilfe suchen. Das Problem an der aktuellen Version ist allerdings, dass WLAN nicht vernünftig läuft. Für mich ist das ein k.o. Kriterium. Sehr schade, da die Version ansonsten sehr gut läuft. Dies ist allerdings ein Rückschritt verglichen mit vorher, die Köpfe hinter dem Projekt beschäftigen sich allerdings gerade mit dem Problem. Möchte man eine Version, die wirklich ootb läuft, sollte man NOCH zur älteren Variante greifen.

Ubuntu :
Nach dem Lesen verschiedener Foren und Hilfeseiten, habe ich mich entschlossen, die normale Ubuntu 9.04 zu installieren. Ubuntu installiert, neustarten, sieht gut aus. Auflösung bei 800x480, alles sieht gut aus. WLAN einstellen, kein Problem.
Dachte ich. Wie bei EasyPeasy wird zwar gemäß der Anzeige verbunden, es findet allerdings kein Datenaustausch statt. Blöd.
Naja, in einem netten Forum
http://forum.eeepcnews.de/
wurde ich von einem User darauf hingewiesen, dass er einen Kernel "gebaut" hat, der mein Problem behebt. Also seinem Link gefolgt und den Kernel von einer der verlinkten Seiten von
http://www.a110wiki.de/wiki/Main_Page
heruntergeladen. Downloaden, anklicken, Passwort eingeben, Neustart, fertig. Sound ist da, die 4 GB SD-Karte wird erkannt, WLAN konfigurieren, keine Verbindung. Hmmm. Die Verbindung musste ich einmal löschen und neu eingeben, seitdem funktioniert WLAN allerbest.

Fazit : Wer eine Linuxdistribution sucht, die auf dem One A150 ootb läuft, sollte zur Zeit eigentlich nur die ältere fluxflux Version nehmen. Wer sich zutraut, zwei Dateien unter Ubuntu zu installieren (nur anklicken), kann auch Ubuntu 9.04 nehmen.

Da ich meinen A150 in den nächsten Tagen neu / richtig installieren werde, setze ich mich demnächst mit Win XP Installation per USB-Stick auseinander.

Linux auf USB-Stick

Um verschiedene Lunuxversionen zu testen, empfiehlt es sich, zur Installation ein erprobtes Tool zu nehmen. Dieses heißt Unetbootin. Es gibt Versionen sowohl für Windows als auch für Linux.
Bei z.B. Ubuntu ist das Tool in den Repositories enthalten. Jetzt benötigt man noch eine .iso Datei der Linuxversion, welche man installieren möchte. Wenn man Unetbootin installiert und gestartet hat, kann man damit durch Auswahl der .iso und durch Auswahl des Pfades (der mindestens 1 GB große und leere USB-Stick) einen bootfähigen USB-Stick herstellen. Hat alles funktioniert, wird man zum Neustart aufgefordert. In meinem BIOS ist der USB-Stick in der Bootreihenfolge an Nr. 1, daher startet der A150 vom USB-Stick. Klappt dies nicht, während des Bootens bei Aufforderung F2 drücken, dann ist man im BIOS und kann die Bootreihenfolge entsprechend anpassen.
Der fertige USB-Stick verhält sich wie eine Live-CD. So kann man verschiedene Linuxversionen testen, welche einem am besten gefällt. Die meißten Versionen ermöglichen von diesem Medium auch eine Installation.
Für :
Ubuntu
http://wiki.ubuntuusers.de/UNetbootin
Linux und Windows allgemein
http://unetbootin.sourceforge.net/

Donnerstag, 14. Mai 2009

Presto

Moin,

ich habe Xandros Presto von http://www.prestomypc.com/ auf denA150 geladen. Es sind ca. 500MB. Nach einem Doppelklick installiert Presto sich wie ein normales Programm unter Win XP. Nach einem Neustart hat man dann die Möglichkeit, im Win XP Startmanager eines der beiden verfügbaren OS auszuwählen.
Während des ersten Hochfahrens sieht man eine CPU-Fehlermeldung, die hat aber erstmal keine Auswirkung. Danach kommt leider noch eine Fehlermeldung. Sie besagt, dass aufgrund der nicht unterstützten oder nicht korrekt erkannten Grafikkarte ein "generic X config file" erstellt wird. Nach Eingabe von "startx" startet dann die Bedieneroberfläche (nach jedem weiteren Start ohne die Eingabe von startx).
Der erste Eindruck, Presto hat einen sehr aufgeräumten Desktop. Dieser basiert auf xfce4.
Der normale Start dauert dann 40 - 45 Sekunden, das Herunterfahren 5 - 10 Sekunden.
Gut zu erkennen, der Bildschirm ist auf 640x480 eingestellt, was sich auch erstmal nicht beheben lässt. Auch wenn man in der xorg.conf die Einstellung ändert, ändert sich nichts. Vermutlich bedingt durch den vesa Treiber. Da aber Xandros Presto vermutlich auf Debian Lenny basiert, müsste eine Installation des entsprechenden Treibers machbar sein.
WLAN geht ootb, ein Rechtsklick auf den Netzwerkmanager und 2 Minuten später bin ich drin. Vorbildlich.
In mehr oder weniger unregelmäßigen Abständen kommt eine Aufforderung, die Vollversion zu kaufen, was ca. 20 US-Dollar kostet. Ohne den Key kann man Presto 1 Woche richtig nutzen.
Die gesamte Bedienung der Oberfläche läuft mit einer "Gedenksekunde", das macht aber nichts. Man kann trotzdem flüssig damit arbeiten. Möchte man tiefgreifendere Veränderungen vornehmen, muss nach Alt+F2 und dem Starten des Terminals der "xfce4-settings-manager" aufgerufen werden. Der ist, wie das ganze System,bisher in Englisch. Ob sich Presto auf Deutsch umstellen lässt? Bestimmt, aber probiert habe ich es nicht.
Vorinstalliert sind z.B. Firefox, Skype, ein IM, der Realplayer, Open Office und natürlich der AppStore. In dem kann verschiedenste Software mit einem Klick aus dem Store heraus installiert werden (auch kostenlose Software).
MPG-Dateien können mit dem RealPlayer abgespielt werden, Youtube ruckelt ziemlich stark.
Fazit : Wer XP vorinstalliert hat, für den kann Presto eine interessante Schnellstartvariante sein. Einzig die etwas komplizierte Variante, dass man nur über das Terminal an den Settingsmanager kommt und das Presto nicht "per Klick" auf Deutsch umgestellt werden kann, stört etwas.
Weitere Informationen (alles in Englischer Sprache) und die eine oder andere Hilfe gibt es unter :
http://www.prestomypc.com/forums/

Ich wende mich jetzt erstmal einer anderen Linuxdistribution zu, getestet wird erstmal EasyPeasy.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Das erste Einschalten, die erste Stunde

Gestern ist der One A150 bei mir angekommen. Fotos folgen noch. XP ist vorinstalliert, allerdings hat der Vorbesitzer den Rechner schon genutzt. Es sind einige (un)sinnige Programme installiert, darum kann ich zur Bootzeit noch keine verlässliche Aussage treffen. XP läuft ziemlich gut auf dem A150, nur parallele Arbeitsaufträge (z.B. das Starten von mehreren Programmen gleichzeitig) sollte man nicht erwarten.
Die Auflösung steht bei mir im Moment auf 800x600, lässt sich zur Zeit aber nicht besser anpassen. Weiteres zu dem Problem, nach einer Win Neuinstallation. Die werde ich nach dem Austesten einiger Tools vornehmen.
Als erstes setze ich mich mit Xandros Presto (Schnellstartlinux, welches neben bzw. unter XP installiert wird) auseinander. Die Wege der Installation und Konfiguration demnächst hier.

Sonntag, 10. Mai 2009

Antwort von One

Moin,

ich habe heute (am Sonntag, nicht schlecht für einen Support) eine Antwort von One bekommen. Da "ihr" Ubuntu auf unter anderem die SSD optimiert ist, lässt es sich von der Nutzung her nicht einfach auf den A150 mit 60 GB HDD übertragen, hat man mir geschrieben. Schade, dass ich keine bessere Auskunft bekommen habe. Also teste ich andere Versionen aus.

Freitag, 8. Mai 2009

Distributionen

Ich habe in den letzten zwei Tagen versucht herauszubekommen, welches Linux am häufigsten auf dem One A1xx genutzt wird, bzw. welches die Hardware gut unterstützt. Verlässliche Aussagen findet man im Internet leider kaum.
3 "Linuxe" kommen bei mir in die nähere Auswahl.

- Mandriva 2009.1
- Ubuntu 9.04 mit einem angepassten Kernel
- fluxflux, welches auf Slackware aufbaut

Zu allen drei Varianten demnächst mehr.

Bevor ich mich allerdings ans ausprobieren mache, warte ich noch auf Mails. Den Hersteller des Gerätes habe ich bezüglich des angepassten Ubuntus und Xandros bezüglich des Xandros Presto angeschrieben. Mal abwarten, was ich zu hören bekomme.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Vorfreude

Moin moin,

gestern habe ich den One A150 (vermutlich) erstanden. Die genaue Bezeichnung war bei der E-Bucht nicht vorgegeben, 1 GB RAM und 60 GB HDD deuten aber darauf hin. Das Geld ist angewiesen und nun heißt es warten. Wenn der Mini da ist, gibt es natürlich Bilder und eine erste Beschreibung.
Nach der Bestandsaufnahme soll auf dem Kleinen ein Linux installiert werden, da Linux mir persönlich eher zusagt, als Win XP.
Von Interesse kann dieser Blog auch für diejenigen sein, die ein One A110, One A115, One A120 oder One Mini 7L besitzen, da sich diese Geräte technisch sehr ähnlich sind.


Arne